Akupunktur und TCM

Die Reizung von Akupunkturpunkten ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Heilmethoden der Welt. Durch Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren beseitigt oder gemildert werden.

Diese Akupunkturpunkte liegen alle auf Leitlinien, den Meridianen. Die Existenz dieser Meridiane wurde lange und wird noch größtenteils von der medizinischen Wissenschaft dementiert. Es gibt aber Hinweise, gepaart mit Erkenntnissen aus der modernen Physik, dass Mirkofilament-Strukturen eine Art physisch vorhandenes Hohlleitersystem ähnlich dem Glasfasernetz in der modernen Datenübertragung bilden, also tatsächlich existieren.

In den Meridianen fließt der alten Lehre zufolge die sogenannte Lebenseneergie (Qi) mit ihren Anteilen Yin und Yang. Diese beiden lebenserhaltenden Energien wirken im Körper immer gleichzeitig, als Gegenpole zueinander. Ihr völliges Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ein Ungleichgewicht führt auf Dauer zu Krankheit. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf die Akupunkturpunkte einzuwirken. Die traditionellen Wege sind das Einstechen einer Metallnadel, das Erwärmen (Moxibustion), die Ausübung von Druck mit den Fingerspitzen (Akupressur) sowie heute die Anwendung von Laserlicht.

Betrachtet man auf einer Akupunkturtafel die über den Körper verlaufenden Meridiane, wird ersichtlich, dass auch fern vom Ort eines Schmerzgeschehens gelegene Akupunkturpunkte in der Behandlung eine Rolle spielen können. Häufig muss der Arzt energetisch den gesamten Funktionskreis stabilisieren, um wirkungsvoll eine Krankheit oder ein Schmerzgeschehen zu behandeln. Die Akupunktur wird erfolgreich eingesetzt bei verschiedenen, vorallem chronischen Erkrankungen.

NATURHEILPRAXIS
Dipl.-Med. Sigrid Schmieder
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