Neue Homöopathie nach Erich Körbler

Was ist "Neue Homöopathie nach Körbler"?

Die Neue Homöopathie nach Erich Körbler zeigt, dass es nicht zwingend notwendig ist, materielle Reize an den Energieaustauschpunkten (vgl. Meridianpunkte der Akupunktur) auszuführen. Es genügen sanfte, nicht kohärente Informationen, um die Lebensenergie in biologischen System in Fluß zu bringen. Diese Informationen oder immateriellen Reize gelangen durch Verwendung von geometrischen Formen am Körper (sogenannte Strichcodes) in das Regulationssystem des Patienten. Anscheinend ist das Wissen Körblers nicht neu. Denn der Mann aus dem Eis, der Ötztalmann oder auch Ötzi genannt, hatte einige genau dieser Formen auf bestimmte Stellen seines Körpers aus scheinbar medizinischen Gesichtspunkten gemalt.

Ein Krankheitsherd ist nach Definition der Neuen Homöopathie ein Ort, der einen verminderten Informationsgehalt aufweist und das dort die Zellkommunikation durch Depolarisierung des Gewebes gestört ist. Damit ist die Fähigeit der Selbstorganisation seiner Grundregulation nicht mehr optimal gewährleistet. Dies kann seine Gründe sowohl in internen Störungen (falsche Ernährung, Stress, Übersäuerung etc. ), als auch in externen Störfaktoren wie elektromagnetischen Feldern (künstlich wie auch natürlichen Ursprungs), Geopathogenen Störzonen (Wasseradern, Radon-Belastung), Umweltgiften und anderen körperschädigenden Umweltfaktoren haben.

Biosysteme stehen in ständigem Energie- und (physikalischem) Inforamtionsaustausch. Dabei stellt die Haut die materielle Grenze zwischen den systemen dar. Man kann durch Anbringen von geometrischen Mustern ( sogenannten Vektoren oder Strichcodes) den Austauschprozess optimierend und heilbringend beeinflussen. Die Strichcodes wirken dabei wie Antennen oder elektronische Schaltelemente, die lokale Felder auf der Haut modifizieren und "korrigiertes" Information über das lokale Feedback zurück in den Körper und in das gesamte Biofeld des Patienten gespeist werden. Welche geometrischen Formen am Körper wo eingesetzt werden, ist individuell verschieden. Die Entscheidung trifft der Therapeut aufgrund der Vermessung des Biosystems (inkl. der lokalen Felder auf der Körperoberfläche) und der Identifizierung der entspr. Störstellen. Als Messsystem dient das Biosystem des Therapeuten, der als Indikator eine Art "Wünschelrute" verwendet.

Basis der Therapie ist ein ganzheitlicher Energiecheck, d.h. eine komplette Vermessung von repräsentativen Punkten/Feldzonen am Patienten. Der ausgleichende, heilende Vektor wird auf die Haut aufgemalt. Das Aufmalen erfolgt entweder organbezogen (an augewählten Akupunkturpunkten und speziellen weiteren Punkten wie Mykose-, Toxin-, Allergie-, Schilddrüsen- und Kreislaufpunkten u.a.) oder lokal Körperarealbezogen (z.B. bei lokalen Schmerzzuständen). Zusätzlich kommen die geometrischen Formen in Kombination mit Körperflüssigkeiten, exogenen Störfaktoren oder bildlichen Darstellungen zum Einsatz. Die den Körper belastenden Informationsträger (Pollen, Nahrungsmittel, Pilze und -sporen etc.) werden nach dem von Erich Körbler entwickelten "Umkehrprinzip der gespeicherten Systeminformation" umgeschrieben bzw. korrigiert. Mit der Neuen Homöopathie könenn auch negative Gedanken- und Glaubensmuster sowie emotionale Störungen positiv beeinflusst werden.

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NATURHEILPRAXIS
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